wir haben einen kleinen Telegramkanal aufgemacht. Dort habe ich heute folgenden Beitrag geschrieben:
Wir sind seit 12.1.2020, seit der Zusammenkunft von Pluto und Saturn in eine andere Zeit geworfen,
mäandern durch ein Chaos von Nachrichten,
die uns gefangennehmen,
von Meinungen, die uns Trennen und auf Unwichtiges fixieren,
echten und falschen Aufdeckungen,
Infragestellungen von Kindheitsmomenten,
Erziehung,
Autoritäten,
Wissenschaft,
Vereinigungen,
Berichterstattern beider Seiten
jeder Zuständigkeit
als Ergebnis der großen Konjunktion der Plutokratie vom 12.1.2020
wir mäandern und wissen gar nichts,
vielleicht manchmal, dass wir nichts wissen.
Seit 6einhalb Jahren versuchen wir uns zu orientieren,
taumeln, schlafen, kriegen die Augen nicht auf,
reinigen uns oder werden weiter zugemüllt.
Das sind die Neptunkonstellationen mit Saturn.
Das war die große Konjunktion im Wassermann, die den Neustart 2020 anzeichnete,
von was?
von unserer ersehnten neuen Welt? oder deren uns oktroyierten neuen Welt?
Beides ist angelegt.
Es folgte letztes Jahr bis zu diesem Frühjahr die Tabula-rasa-Konstellation mit Neptun-Saturn am Anfang des Tierkreises.
Sie sagt: „erst alles Alte und Falsche wegräumen; dann kann das Neue kommen.“
Wir erleben Fraktale dieser 3 oben angedeuteten Inhalte überall,
in Verkleinerungen einzelner Tage
und Vergrößerungen ganzer Jahrzehnte.
Mars steht heute mit Fanatika zusammen im Quadrat zu Neptun.
Es wird weiter gefegt,
manchmal mit dem Drahtbesen.
Mond trifft heute Venus.
Das hat ungefähr so viel Romantik wie der Kuss zweier Schaufensterpuppen in einem Labor (im Trigon zu Pluto, im Trigon zu Uranus und in Defluktion aus der Neptunopposition).
Wenn wir die Täuschung erkennen, ruhig bleiben, bei uns bleiben, bedeutet das in dieser Zeit besonders viel Wachstum.
