4 Comments

  1. says:

    10. Januar 2015 at 19:45

    Dein Artikel zum Geschehen der Zeit ist gut und trägt dazu bei, die Geschehnisse mit wachsamen Augen bzw. sachlich/nüchtern zu betrachten. Es ist mutig von Dir in Zeiten der Überwachung seitens der Geheimdienste solche Dinge beim Namen zu nennen.

    Was auch immer in der Folgezeit nach diesem Anschlag geschehen mag, es betrifft uns alle:

    „Wir dürfen nicht in ein Hysteriestrudel des Für oder Wider gelangen“ und sollten uns vor Meinungsmanipulationen der öffentlichen Medien bzw. Meinungsmacher bewahren.

    Die Spaltung der kulturellen Gesellschaft, Hasssamen in unsere Herzen zu säen, dies wäre fatal und würde zum Zusammenbruch unserer Gesellschaft führen.

    Mir fällt komischerweise das Beispiel des Turms zu Babel ein. Nur habe ich die Befürchtung, dass es heute gerade durch die Sprachverwirrung zu einem Clash kommen könnte. Keiner Versteht mehr den anderen.

    Herzliche Grüße
    Andreas Altwasser

    • christian says:

      11. Januar 2015 at 8:05

      Lieber Andreas,
      danke für Deinen Kommentar. Ich denke, man sollte keine Angst haben, etwas Nonkonformes zu äußern. Das ist vielleicht die einzige Möglichket, Gleichschaltungen der Meinungen entgegenzuwirken. Und das tust Du ja auch. Ja, ich stimme Dir zu, dass es heilsam ist, sich nicht in die propagierte Dualität zu begeben. Das ist der Auftrag des Uranus gegen den Pluto und insofern unsere Lerneinheit der letzten 3 Jahre.
      Liebe Grüße,
      Christian

  2. says:

    10. Januar 2015 at 22:18

    Zum Zeitgeschehen…

    Wir sind alle Opfer unseres (Da-)Seins,
    egal ob jemand ein so genannter Täter oder ein Opfer ist.

    Wer aus der Mythologie den Saturn als Symbol kennt, wird es verstehen.

    Saturn – der Herrscher der Zeit, frisst seine eigenen Kinder (in einem Bild von Goya sehr gut ausgedrückt), wir sind im Dasein der Zeit alle seine Kinder. Dasein schafft Handlung und
    vergeht, denn die Zeit vertilgt uns alle in ihrem unabänderbaren Verlauf.

    Karma – die Formierung der Wirklichkeit bzw. Realität in ihrer Abfolge der Zeit, die Weitergabe der Gene und des Lebens in ihrer Form, die aus dem 12. Haus über 11 (dem Himmel) in die Zeit und in Haus 1 und 2 erscheint und in Haus 3 zur Funktion kommt mündet im Verlauf des Tierkreises wieder in Haus 12, – im Urgrund.

    Unser Urgrund in 12, ist die wahre Heimat (Jeshua sagte: „mein Reich ist nicht von dieser Welt“

    Wir sind nur Ausübung von Geschehen in Gestalt der Zeit. Darin gibt es weder Schuld noch nicht Schuld, weder Sinn noch Sinnlosigkeit. In die Dualität des unterscheidenden denkens zu fallen bedeutet der Wurzel des Leidens der Welt zu folgen.

    Andreas Altwasser

    • christian says:

      11. Januar 2015 at 8:18

      Lieber Andreas,
      Ich finde das sehr tief und rührend, was Du schreibst, auch wie Du die Entwicklung aus dem 12. Haus in die Welt und Zeit hinein beschreibst trifft mein Verständnis für eine Metaebene. Von da aus zu schauen, halte ich für weise.
      Vielen Dank,
      Christian

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